Einheitliche Finanzierung
von ambulanten und stationären Leistungen

Einheitliche Finanzierung
von ambulanten und stationären Leistungen

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

«Mit EFAS werden integrierte Versorgungsmodelle noch attraktiver, weil sie die durch die qualitativ bessere Versorgung ermöglichte Einsparung zu 100 % an die Versicherten weitergeben können. Dadurch würde die Nachfrage nach innovativen Ärztenetzen und Versicherungsprodukten erhöht und der Preis- und Qualitätswettbewerb bei den integrierten Versicherungsmodellen angekurbelt.»

Pius Zängerle
Direktor curafutura

«Die Fehlanreize der aktuell ungleichen Finan­zierung ambulanter und stationärer Leistungen verhindert Einsparungen. EFAS fördert die Verlagerung der Leistungserbringung vom stationären in den kostengünstigeren ambulanten Bereich und stellt sicher, dass diese nicht zulasten der Prämienzahlenden stattfindet.»

Babette Sigg
Präsidentin Schweizerisches Konsumentenforum kf

«EFAS verschiebt nicht einfach Kosten, sondern setzt bei der Wurzel des Problems der heutigen ungleichen Finanzierung von OKP-Leistungen an: Mit EFAS wird ein grosser Fehlanreiz im System eliminiert und die Voraussetzung geschaffen, um das Gesundheitswesen in Richtung mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität zu entwickeln.»

Ernst Niemack
Geschäftsführer Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz vips

«Die unterschiedliche Finanzierung ambulant-stationär behindert das Denken in Behandlungsketten. EFAS verleiht der Integrierten Versorgung zusätzlichen Schub, indem sie die Koordination zwischen allen Beteiligten – Leistungserbringer, Patienten, Versicherer – erleichtert. Dies erhöht die Qualität und den Outcome, besonders bei der wichtigsten Patientengruppe der Zukunft: betagte, chronisch und mehrfach kranke Menschen.»

PD Dr. med. Peter Berchtold
Präsident fmc Schweizer Forum für Integrierte Versorgung

«Der Entscheid über eine Behandlung sollte aus medizinischer und patientenorientierter Sicht getroffen werden und nicht von finanziellen Fehlanreizen beeinflusst sein. Dazu trägt EFAS bei.»

Dr. med. Josef E. Brandenberg
Präsident Dachverband von 21 chirurgisch und invasiv tätiger Fachgesellschaften FMCH

«Die einheitliche Finanzierung dämpft den Prämienanstieg, der durch die Verlagerung stationärer Leistungen in den ambulanten Bereich entsteht.»

Dr. med. Jürg Schlup
Präsident FMH

«Mit der Finanzierung aus einer Hand erhalten die Patienten die qualitativ beste Behandlung und es werden gleichzeitig Anreize zum effizienten Einsatz der Mittel gesetzt.»

Dr. René Buholzer
Geschäftsführer interpharma

«Mit der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) werden Fehlanreize eliminiert und die integrierte Versorgung gestärkt.»

Fabian Vaucher
geschäftsführender Präsident pharmaSuisse, Schweizerischer Apothekerverband

«Ambulant vor stationär ist gesamtwirtschaftlich sinnvoll, belastet aber ohne EFAS die Prämienzahlenden unverhältnismässig. Eine einheitliche Finanzierung wird für eine Kostendämpfung im Gesundheitssystem sorgen. Sie ist deshalb konsequent.»

Damian Müller 
Präsident Forum Gesundheit Schweiz, Ständerat LU

«Die einheitliche Finanzierung liegt im Interesse der Patientinnen und Patienten und der Prämienzahlenden. Denn EFAS dämpft den Prämienanstieg, der durch die Verlagerung vom stationären in den ambulanten Bereich entsteht. Mit EFAS würden alle gleichermassen von den Kantonsbeiträgen profitieren – unabhängig davon, ob sie ambulant oder stationär behandelt werden.»

Barbara Züst
Geschäftsführerin Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz

«Die heutige ungleiche Finanzierung stellt einen finanziellen Fehlanreiz dar. Solange eine ambulant durch-geführte Operation und Behandlung mehr kostet als 45% der Kosten einer medizinisch gleichwertigen stationären Leistung, besteht für Patientinnen und Patienten wenig Anreiz, die unter «Kostenwahrheit» günstigere ambulante Leistung durchzuführen. Mit EFAS wird dieser finanzielle Fehlanreiz eliminiert.»

Doris Fischer-Taeschler
Vizepräsidentin GELIKO Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz

«Es braucht systematische Reformen, keine Pflästerlipolitik. Wir benötigen ein System in dem die aus Sicht des Patienten beste Behandlungsart gewählt wird. EFAS eliminiert die heutigen finanziellen Fehlanreize und bewirkt mehr Effizienz und Qualität im System – ohne dass Rationierungsmassnahmen zum Nachteil der Patienten nötig sind.»

Prof. Robert Leu
Präsident Bündnis Freiheitliches Gesundheitswesen

«Wichtig für die Belegärztinnen und -ärzte ist, dass durch die Einführung von EFAS für ambulante Eingriffe pauschale Entgelte analog stationär verhandelt werden können. Dies vermeidet die jetzt bestehenden falschen Anreize und wirkt kostendämpfend. Die heutige ungleiche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen verursacht unnötigen administrativen Aufwand. Mit EFAS muss für stationäre Behandlungen nur noch eine Rechnung gestellt und nur eine Kostengutsprache eingeholt werden. Damit wird der administrative Aufwand reduziert.»

Dr. med. Claude Müller
Präsident Schweizerische Belegärzte-Vereinigung SBV

«EFAS ist ein zentrales Element um das Ziel „ambulant vor stationär“ zu erreichen und somit die Gesundheitskosten wirksam und nachhaltig zu senken. EFAS fördert die koordinierte Versorgung in Hausarztmodellen, indem Versicherte in diesen alternativen Modellen bei einer gleichbleibend qualitativ hochstehenden Medizin viel direkter von den Kosteneinsparungen in Form von tieferen Prämien profitieren können.»

Christoph Lüssi
Sekretär von medswiss.net, dem Schweizer Dachverband der Ärztenetze

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen: