Medien

Medienmitteilung 22. Dezember 2023

Meilenstein in der Gesundheitspolitik! Parlament verabschiedet EFAS

EFAS, die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen, hat nach 14 Jahren die letzte Hürde im Parlament genommen. Die Allianz von 22 Akteuren ist erfreut über die Verabschiedung dieser zentralen Reform für das Schweizer Gesundheitssystem. Die Branche ist jetzt gefordert, die Umsetzung der Reform vorzubereiten, damit beim Inkrafttreten zuerst alle medizinischen und anschliessend auch die pflegerischen Leistungen – egal ob ambulant oder stationär – aus einer Hand finanziert werden können.

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Medienmitteilung 21. November 2023

Einheitliche Finanzierung EFAS: Wichtige Reform mit klaren Eckwerten verabschieden

Die breite Allianz von 22 Akteuren der Gesundheitsbranche ruft das Parlament dazu auf, die Vorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen (EFAS) schlank zu halten und zu einem Abschluss zu bringen. Dazu braucht es eine klare Verbindlichkeit beim Einbezug der Pflege und den Willen, die Reform nicht zu überladen.

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Medienmitteilung 5. September 2023

EFAS: Breite Unterstützung für einen zügigen Abschluss der Differenzbereinigung und anschliessende Umsetzung

Die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen – kurz EFAS – ist eine der umfassendsten und bedeutendsten Reformen des Schweizer Gesundheitssystems seit der Einführung des KVG. Die Vorlage befindet sich seit 14 Jahren im Parlament und geht in der Herbstsession 2023 im Nationalrat in die Differenzbereinigung. Eine breite Allianz von Vertretern der Gesundheitsbranche spricht ihre Unterstützung für EFAS und den Einbezug der Pflege aus. Ziel ist es, eine mehrheitsfähige Lösung zu verabschieden und so die Reform zuerst im Akutbereich zeitnah umzusetzen.

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Medienbericht TagesAnzeiger, 28.06.2023

Grösste Gesundheitsreform seit 25 Jahren droht zu scheitern

Versicherer und Gewerkschaften warnen vor Milliardenkosten, wenn die Kassen mehr an die Pflege bezahlen müssen. Doch ohne den Deal steigen die Kantone aus.

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Beitrag Magazin Schweizerisches Konsumentenforum kf, Juni 2023

Einheitliche Finanzierung: Endlich ist EFAS in Reichweite eines Durchbruchs!

Im Jahr 2009 reichte die Aargauer Mitte-Nationalrätin Ruth Humbel eine parlamentarische Initiative ein, um den schon lange bekannten Fehlanreiz mit einer einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen – kurz EFAS – zu beseitigen. Die Idee dabei ist, dass die Finanzierung weiterhin durch Steuer- und Prämiengelder getragen wird. Bezahlen sollen künftig jedoch unabhängig von der Behandlungsmodalität nur die Krankenversicherer mit einer einheitlichen Beteiligung der Kantone.

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Medienbericht Blick, 18.12.2022

Oberster Gesundheitsdirektor zu überfüllten Kinderspitälern:
«Der Bundesrat muss reagieren»

Die Kinderspitäler sind am Anschlag – auch finanziell. Lukas Engelberger, Präsident der Gesundheitsdirektoren, fordert Alain Berset zum Handeln auf.

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Beitrag Schweizerische Ärztezeitung, 20.07.2022

Die wichtigste Reform unserer Gesundheitswesens

Während das Parlament unter Hochdruck Gesetzesvorlagen bearbeitet, die keinen Nutzen, aber erhebliche Gefahren für unsere Gesundheitsversorgung erwarten lassen, findet die wichtigste Reform zur Kostendämpfung kaum Beachtung. Dabei verspricht sie erhebliches Sparpotenzial ohne Einbussen für die Patienten und wird von einer breiten Allianz im Gesundheitswesen unterstützt.

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Medienbericht NZZ, 28.09.2022

Der Reformdruck wächst

Nach einer ungewöhnlich langen Pause steigen die Krankenkassenprämien 2023 massiv. Das dürfte der harzigen Debatte über die Gesundheitskosten neue Impulse verleihen

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Medienmitteilung 19. Januar 2022

EFAS nimmt endlich wieder Fahrt auf

Eine breite Allianz mit Vertretern der Gesundheitsbranche setzt sich dafür ein, EFAS zeitnah zum Durchbruch zu verhelfen. Bei EFAS handelt es sich um eine der wichtigsten Reformen des Gesundheitssystems überhaupt. Durch die Beseitigung von Fehlanreizen und eine optimale Aufteilung zwischen stationären und ambulanten Behandlungen entlastet sie Prämien- und Steuerzahlende, ohne die hervorragende Gesundheitsversorgung oder die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit medizinischen Leistungen zu beeinträchtigen. Die EFAS-Allianz setzt sich deshalb dafür ein, dass es nun im Parlament – zunächst in SGK-S – zügig vorwärts geht.

 

Medienmitteilung 12. April 2021

Schluss mit der Schieflage bei ambulanten und stationären Leistungen

Die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen nimmt endlich politisch wieder an Fahrt auf. Am 14. April 2021 finden weitere Hearings in der ständerätlichen Gesundheitskommission statt. Die EFAS-Allianz engagiert sich für die zeitnahe Einführung der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen. Denn diese entlastet Prämien- und Steuerzahlende, ohne die gute Gesundheitsversorgung oder die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit der medizinischen Versorgung in der Schweiz zu beeinträchtigen.

 

Medienbericht Finanz und Wirtschaft 28.09.2019

Endlich ein grosser Schritt

Einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen

 

Medienbericht NZZ, 27.09.2019

Statt Pflästerlipolitik endlich ein grosser Wurf

Einheitliche Finanzierung medizinischer Leistungen – neu sollen sich auch die Kantine an den ambulanten Leistungen beteiligen. Im Gegenzug sinkt ihr Beitrag an die stationären Behandlungen.

 

Medienbericht NZZ, 27.09.2019

Gesundheit-Grossreform nimmt erste Hürde

Die einheitliche Finanzierung medizinischer Leistungen könnte dafür sorgen, dass Versicherungsprämien auch künftig nur wenig steigen.

 

Medienmitteilung 26.09.2019

Meilenstein erreicht: EFAS vom Nationalrat angenommen

Rund 10 Jahre nachdem die Parlamentarische Initiative zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen eingereicht wurde, sagt der Nationalrat heute Ja zu EFAS. Die EFAS-Partner nehmen diesen Entscheid mit Freude zur Kenntnis und begrüssen, dass sich der Nationalrat nicht durch die Diskussionen über ein Kantonsreferendum beeindrucken liess. Der Nationalrat und die wichtigen Gesundheitsakteure sind sich offenbar einig, dass die neue Finanzierung im Interesse der Steuer- und Prämienzahlenden ist und diese bedeutende Reform deshalb zügig umgesetzt werden muss. Nun ist der Ständerat als Zweitrat am Ball und hat es in der Hand, diese bedeutende Reform rasch voranzutreiben, damit Prämien- und Steuerzahlende dank Effizienzerhöhung entlastet werden.

 

Medienmitteilung 14.08.2019

EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen – EFAS» anerkennen. Offenbar sind sich die Politik und die grossen Gesundheitsakteure einig, dass die jetzige Finanzierung zu Fehlanreizen im System führt. Das Parlament ist aufgerufen, diese bedeutende Reform nicht zu verzögern. Die EFAS-Partner sind sich der Problematik der zunehmenden Kosten der Langzeitpflege bewusst. Für die von der GDK geforderte Integration der Langzeitpflege in die Vorlage besteht jedoch aktuell kein Anlass. Noch sind die Grundlagen nicht ausreichend geklärt.

 

Medienmitteilung 12.09.2018

Wir wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zu EFAS. Die nationalrätliche Kommission hat einen pragmatisch ausgearbeiteten Vorschlag vorgelegt. Die EFAS-Partner stehen einer konstruktiven Diskussion im Sinne einer gemeinsamen Lösungssuche und einer angemessenen Berücksichtigung der Anliegen der Kantone offen gegenüber.

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Medienmitteilung 28.06.2018

Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Medienmitteilung 25.05.2018

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

Für die EFAS-Partner ist die Einführung einer einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen daher eine der wichtigsten und grundlegenden Reformen unseres Gesundheitswesens.

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Medienbericht Luzerner Zeitung 15.09.2018

Riese kommt in Bewegung

Die gute Nachricht vorweg: Angesichts der notorischen Verwerfungen zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens fallen die Reaktionen auf die Reformpläne des Bundesrats geradezu moderat aus. Es macht den Anschein, als wäre ein erster Schritt zur Reform des Krankenversicherungsgesetzes zu schaffen

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Medienbericht Weltwoche 30.05.2018

Kantone im Abwehrkampf

Die Kantonsregierungen wollen keine Macht an die Krankenkassen abgeben. Das hält die Kosten hoch.

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Medienbericht NZZ 26.05.2018

Steiniger Weg zu einheitlicher Finanzierung 

Im Streit um die Verteilung der Gesundheitskosten willigen die Kantone in eine Reform ein, fordern dafür aber einen hohen Preis.

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Medienbericht NZZ 26.05.2018

Steiniger Weg zu einheitlicher Finanzierung 

Im Streit um die Verteilung der Gesundheitskosten willigen die Kantone in eine Reform ein, fordern dafür aber einen hohen Preis.

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Medienbericht NZZ 26.05.2018

Die einheitliche Finanzierung könnte die Gesundheitskosten senken

Beim Sport ist es schnell passiert: Eine abrupte Drehung – und der Meniskus im Knie ist gerissen. Im Spital kostet die nötige Operation rund 3700 Franken. Doch immer mehr Verletzte lassen den Eingriff ambulant vornehmen, also ohne Spital-Übernachtung. Das ist nicht nur bequemer, sondern mit 2400 Franken auch noch wesent­lich günstiger.

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Medienbericht Luzerner Zeitung 26.05.2018

Kantone gehen aufs Ganze 

Ambulante und stationäre Leistungen sollen gleich finanziert werden. Doch das ist der einzige Konsens.

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Medienbericht Berner Zeitung 23.05.2018

Verband fordert eine einheitliche Finanzierung 

Der Tarmed-Streit hindere die Spitäler daran, Patienten effizient zu behandeln, findet der Spitalverband H+. Er fordert EFAS.

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Medienbericht BaZ 16.05.2018

Einheitliche Finanzierung im Gesundheitswesen 

Die Gesundheitskommission des Nationalrats treibt EFAS voran. Gestern hat sie die Vernehm­lassung dazu eröffnet.

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Medienbericht Luzerner Zeitung 03.05.2018

Zeit für den grossen Wurf

Lange schien es so, als wäre der gordische Knoten nicht zu durchschlagen. Nun kommen ausgerechnet aus dem Haus der Kantone Signale, die verhaltenen Optimismus begründen.

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Medienbericht NZZ 17.02.2018

Gesundheitswesen auf der Intensivstation

Das Volk ächzt unter der Prämienlast – und mehrere Parteien wollen diese mit Volksinitiativen mildern. Doch das Gesundheitssystem lässt sich nicht über die Verfassung reparieren.

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Medienmitteilung 05.02.2018

EFAS – was ist das?

Das Thema «Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen», kurz EFAS, ist in aller Munde. Ein Film zeigt dies einfach und verständlich auf. Lanciert hat diesen Kurzfilm eine breit abgestützte Allianz von EFAS-Partnern – namentlich Schweizer Kranken­versicherer, die Ärzteschaft, die Apotheker sowie Konsumenten- und Patientenschützer.

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Medienbericht NZZ 23.10.2017

Bürgerliche wollen Kantone mit Deal für Reform gewinnen

CVP, FDP und SVP stimmen der Ärztesteuerung nur zu, wenn sich die Kantone an den Kosten des ambulanten Bereichs beteiligen.

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Medienbericht Schweizer Versicherung 01.10.2017

Brückenschlag mit vereinten Kräften

Zusammen mit der Tarmed-Revision sowie den Vorlagen betreffend Zulassungssteuerung und Qualität ist die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) ein zentraler Reform-Baustein, um das Schweizer Gesundheitswesen fit zu machen für die Zukunft.

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Medienbericht NZZ 07.07.2017

Seltene Eintracht

Der Staat soll auch bei ambulanten Behandlungen einen Teil der Kosten übernehmen. Das fordern Krankenkassen, Ärzte, Spitäler, Apotheker und die Pharmalobby. Die Gesundheitsdirektorenkonferenz winkt ab.

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